„Sich ernst zu nehmen,
ist etwas Positives.”
Lichter Filmfest
Prada, Pixel, Projektion: „Bouchra“ und die Grenzen autobiografischer Selbstinszenierung
Eine Koyotin in Prada, verloren zwischen Brooklyn und Casablanca: Mit Bouchra entwerfen Meriem Bennani und Orian Barki eine schillernde, technisch brillante Welt – und bleiben doch auffallend nah bei sich selbst. Zwischen queerer Selbstverortung, luxuriöser Oberfläche und surrealer Erzählstruktur stellt sich die Frage: Wie tief reicht dieses Kino eigentlich?
Lichter Filmfest
Jetzt bist du einfach nicht mehr da-
Sechswochenamt
Ein Film über Trauer, Bürokratie und eine Gesellschaft, die mit Gefühlen nicht umgehen kann.
Sechswochenamt von Jacqueline Jansen.
Lichter Filmfest
Der Filz so echt wie der Beton
Kälte, Beton, ein brüchiges System: „Staatsschutz“ legt die Abgründe institutioneller Macht frei.
Ein Gespräch mit Faraz Shariat.
FRANKFURT AM MAIN
Zwischen Traum und Raum
FAMOS beim LICHTER 2026. →
Carla Simón im Gespräch
Zum Kinostart von ROMERÍA
„Meine Eltern hatten
eine schöne Liebesgeschichte.“
Ein Tabu sichtbar machen
Die Menopause gehört zu den weiblichen Erfahrungen, über die ungern gesprochen wird – und die gerade deshalb im Verborgenen bleiben.
Im Gespräch mit Louise Unmack Kjeldsen geht es um den weiblichen Körper im Übergang, um Sichtbarkeit und um die Frage, wie Film das zeigen kann, was gesellschaftlich lange ausgeblendet wurde.
Isa Willinger
In der Hose liegt die Freiheit
Sandra Hüller über ROSE